Transparenter Vermittlungsservice – geprüfte Partnerbetriebe in Köln · Kostenlos anfragen: (Rufnummer folgt in Kürze)
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Baumfällung & Baumpflege in Köln und Umgebung: unser Einsatzgebiet

Unsere sorgfältig ausgewählten Fachbetriebe arbeiten im gesamten Kölner Stadtgebiet und im direkten Umland. Das ist mehr als eine Landkarte: Je nach Stadt gelten unterschiedliche Baumschutzregeln – was in Leverkusen genehmigungsfrei ist, kostet in Köln Antrag, Gebühr und Ersatzpflanzung. Diese Seite zeigt, wo die Partnerbetriebe im Einsatz sind und welche Regeln vor Ort gelten. Und wie überall auf diesem Portal gilt: Wir vermitteln Ihre Anfrage an Fachbetriebe, wir fällen nicht selbst.

PLZ eingeben, Anliegen beschreiben – wir leiten Ihre Anfrage an einen sorgfältig ausgewählten Fachbetrieb aus Ihrer Region weiter. Kostenlos und unverbindlich.

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Kölner Stadtgebiet

In Köln gilt die Baumschutzsatzung der Stadt: Laubbäume ab 80 cm und Nadelbäume ab 130 cm Stammumfang brauchen eine Fällerlaubnis – mit rund zwei Monaten Antragsvorlauf. Alle Details im Genehmigungs-Ratgeber.

Lindenthal, Sülz, Klettenberg

Die Villenviertel im Kölner Westen sind das klassische Großbaum-Revier: alte Grundstücke mit Blutbuchen, Platanen und Kastanien, die seit Generationen wachsen – und heute oft dicht an Haus und Nachbargrenze stehen. Hier ist fast jede Fällung ein Fall für Seilklettertechnik und fast jeder Baum satzungsgeschützt. Häufigste Aufträge: Kroneneinkürzung, Totholzentfernung, Fällung überalterter Nadelgehölze.

Rodenkirchen, Marienburg, Hahnwald

Große Gartengrundstücke im Kölner Süden, viele mit altem Baumbestand in Rheinnähe. Typisch: Pappeln und Weiden mit hoher Bruchneigung, dazu repräsentative Altbäume, bei denen Eigentümer eher pflegen und sichern als fällen wollen. Nach Hochwasser- und Sturmlagen sind hier auch Anlasskontrollen gefragt.

Junkersdorf, Weiden, Lövenich

Einfamilienhausgebiete der 60er- bis 80er-Jahre – und damit die Jahrgänge, deren damals gepflanzte Fichten, Birken und Blaufichten heute schlicht zu groß für die Grundstücke geworden sind. Häufigster Auftrag: Fällung im Reihenhausgarten ohne Maschinenzufahrt, anschließend Stubbenfräsen für die Neubepflanzung.

Dellbrück, Holweide, Mülheim

Der Kölner Osten mit Waldrandlage zum Königsforst und Dünnwalder Wald: große Gärten, alter Mischbestand, nach Stürmen regelmäßig Schadholz. Hier zählt die realistische Einschätzung, was Pflege noch leisten kann und wann ein Baum weg muss – die kostenlose Besichtigung durch den Fachbetrieb klärt das vor Ort.

Porz, Wahn, Zündorf

Weitläufige Grundstücke im Kölner Südosten, oft mit Fichten- und Kieferngruppen aus Nachkriegspflanzungen. Gute Zugänglichkeit macht Fällungen hier vergleichsweise günstig – Preisbeispiele auf der Kosten-Seite.

Umland: andere Stadt, andere Regeln

Leverkusen: keine Baumschutzsatzung

Leverkusen hat seine Baumschutzsatzung Ende 2005 aufgehoben. Auf privaten Wohngrundstücken dürfen Bäume ohne städtische Genehmigung gefällt werden – aber nur vom 1. Oktober bis Ende Februar, und der Artenschutz gilt ganzjährig: Vor der Fällung ist der Baum auf Nester, Höhlen und Horste zu prüfen; im Zweifel entscheidet die Untere Naturschutzbehörde. Für Sie heißt das: weniger Papier, aber nicht „alles erlaubt“ – die Fällsaison-Regeln gelten in Leverkusen genauso.

Bergisch Gladbach: eigene Satzung seit 2020

Bergisch Gladbach schützt Bäume ab 100 cm Stammumfang (gemessen in 1 Meter Höhe; mehrstämmig ab 50 cm Einzelstamm bei 100 cm Gesamtumfang) – die Grenze liegt also höher als in Köln. Besonderheit: Für die Gronauer Waldsiedlung gilt eine eigene, strengere Satzung, die schon Laub- und Kiefernbestand ab 90 cm und sogar Obstbäume ab 60 cm erfasst. Anträge bearbeitet StadtGrün – nach Auskunft der Stadt gebührenfrei, ein echter Unterschied zu Köln. Verlassen Sie sich hier nicht auf Kölner Faustregeln: messen, Satzung prüfen, dann beauftragen.

Hürth: Satzung ähnlich streng wie Köln

Hürth schützt Laubbäume ab 80 cm Stammumfang (in 1 Meter Höhe) sowie unabhängig vom Umfang Eibe, Ginkgo, Walnuss und Esskastanie. Nadelbäume sind – anders als in Köln – weitgehend ausgenommen. Zuständig ist das Bauordnungsamt; mit Gebühren und Ersatzpflanzungs- bzw. Ausgleichsauflagen ist zu rechnen. Wer in Hürth eine Fichte fällen will, hat es also leichter als in Köln – bei der alten Walnuss ist es genau umgekehrt.

Ein Netzwerk, kurze Wege

Ob Lindenthaler Villengarten oder Reihenhaus in Weiden: Wir leiten Ihre Anfrage an einen Partnerbetrieb weiter, der Ihre Gegend kennt und die dort geltenden Regeln gleich mitdenkt – inklusive Hinweis, ob und wo ein Antrag nötig ist. Anfahrt innerhalb des Einsatzgebiets ist bei den Partnerbetrieben üblicherweise im Angebot einkalkuliert.

Anfrage stellen: Rufen Sie kostenlos an unter (Rufnummer folgt in Kürze) (Mo–Fr) oder nutzen Sie unsere Kontaktseite – Ihre Anfrage geht an genau einen geprüften Partnerbetrieb.

Egal ob Köln, Leverkusen, Bergisch Gladbach oder Hürth: Jetzt anfragen – ein geprüfter Fachbetrieb aus Ihrer Region meldet sich innerhalb von 24–48 Stunden. Sturmschaden? (Rufnummer folgt in Kürze).

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Angaben zu den Satzungen nach öffentlichen Informationen der jeweiligen Städte (Stand Juli 2026), ohne Gewähr – maßgeblich ist die aktuelle Satzungslage Ihrer Kommune.

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